Gestaltung
Damit Sie unsere Seiten auf jedem Gerät und jeder Plattform optimal lesen, nach Ihrem Geschmack und Ihren Bedürfnissen einstellen können, setzen wir bei der Gestaltung dieser Webpräsenz auf konsequente Trennung von Inhalten (Informationen) und deren optischer Gestaltung. Damit leisten wir einen Beitrag zum "barrierrefreien Zugang zum Internet" und schließen keine Anzeigegeräte und Besucher von vorneherein aus. Diese Seiten verzichten konsequent auf den Einsatz von aktiven Elementen, wie JavaScript, Java oder ActiveX; ebenso unterbleiben Spielereien mit Ihrer Benutzungsoberfläche, wie Öffnen neuer Fenster oder Veränderungen von Fenstergröße, -gestaltung oder -position. Als sicherheitsbewußte Internet-Benutzer können Sie auf unseren Seiten die fehleranfälligen und meistens mißbrauchten aktiven Elemente (Scripting) ohne Verlust von Funktionalität abschalten.
Grundsätze der Gestaltung
Dabei kommt es uns nicht darauf an, auf jedem Gerät und jedem Betriebssystem eine pixelgenau identische Gestaltung zu vermitteln. Für diesen Zweck gibt es geeignetere Dateiformate, beispielsweise PDF®. Im Gegenteil – die Gestaltung soll sich den Darstellungsfähigkeiten Ihres Anzeigegerätes nach besten Möglichkeiten anpassen. In unseren Texten sind die einzelnen Bestandteile nur noch nach ihrer Bedeutung markiert – was eine Überschrift ist, wo Textabsätze beginnen oder welche Link-Listen als Navigationsmenü dienen sollen. Die eigentliche, optische Gestaltung erreichen wir durch den Einsatz von "Cascading Style Sheets", CSS. Dabei ist dies nur ein Vorschlag an Ihr Betrachtungsprogramm. Gefallen Ihnen Farben, Schriftarten oder -größen oder andere Elemente nicht, dann stellen Sie dies einfach in ihrem Anzeigeprogramm um. Versteht Ihr Internet-Betrachter gar keine Style Sheets, so kann dieser wenigstens die Inhalte in verständlicher und übersichtlicher Anordnung präsentieren.
Für die Bildschirmausgabe und den Ausdruck kommen dabei unterschiedliche Style Sheets zum Einsatz, um für jedes Medium eine optimale Darstellung der Informationen zu erreichen. So entfällt in der Druckausgabe beispielsweise das Navigationsmenü; dekorative Hintergrundelemente sind ausgeblendet und die Marginalien erscheinen als Einleitung zu Beginn der Seite. Als besonderer Service werden die Zieladressen von Verweisen ("Links") im gedruckten Text automatisch mit ausgeschrieben, ebenso wie die Erläuterungen von Acronymen und Abkürzungen. Voraussetzung ist allerdings, daß Ihr Internet-Betrachtungsprogramm unterschiedliche Style Sheets für verschiedene Ausgabemedien unterstützt.
Empfehlung
Leider zeigt insbesondere das zahlenmäßig am weitesten verbreitete Internet-Betrachtungsprogramm eines großen, amerikanischen Softwarekonzerns noch eklatante Schwächen in der Umsetzung dieser seit ca. 10 Jahren existierenden Standards. Falls Ihr Internet-Betrachtungsprogramm diese Seiten nicht korrekt darstellt, sollten Sie sich an den Hersteller Ihrer Software wenden und nachfragen, wann mit einer Unterstützung zu rechnen ist. Immer mehr Internet-Auftritte setzen CSS ein. Außerdem erhöhen Sie mit einem aktuellen Programm die Sicherheit Ihres Rechners gegen Viren und Würmer, welche die zahlreichen Sicherheitslücken in älteren Versionen ausnutzen. Es stehen auf allen Betriebssystemen kostenfreie Alternativen zur Verfügung, die sich in der Regel auch einfach installieren lassen:
Diese Aufstellung erhebt keinerlei Anspruch auf
Vollständigkeit. Die Reihenfolge der Auflistung ist rein alphabetisch
und enthält keine Wertung der Produkte.
Auch der in der Benutzungsoberfläche KDE für Linux und diverse
Unices enthaltene konqueror kann
CSS weitgehend korrekt interpretieren.
Allerdings setzt keines der aktuell verfügbaren Programme die
Standards von CSS vollständig und einheitlich um.
Wenn sich aber zumindest die Seitengestaltung an die existierenden und definierten Standards hält, müssen die Seiten nicht für jede neue Generation von Betrachtungsprogrammen umgestaltet werden. Es ist dann zuerst die Aufgabe der Hersteller der Betrachter, die Standards vollständig und korrekt umzusetzen.

